Rennserien

Blancpain GT Sports Club

Im besonderen Ambiente im Cockpit von modernsten GT-Rennautos gegen Gleichgesinnte um Rennsiege fahren. Das ist kurz gesagt das Konzept des GT Sports Club. Der Blancpain GT Sports Club wurde im Jahr 2015 gegründet und bietet Bronzefahrern die Chance, gegen ähnlich starke Fahrer um den Gesamtsieg in aktuellen GT-Autos zu kämpfen und gleichzeitig eine exklusive und familiäre Fahrerlageratmosphäre zu genießen. Der Modus auf der Rennstrecke: Training, Qualifying, gefolgt von einem 25-minütigen Non-Pitstop-Qualy-Race und einem 40-minütigen Main Race. Für eine maximale Zeit im Auto auf der Rennstrecke. Speziell auf Geschäftsleute abgestimmt findet das gesamte Programm für den Fahrer im Normalfall Samstag und Sonntag statt.

Der 2019 Rennkalender umfasst 5 Stationen in Europa: Saisonstart ist im April im italienischen Monza. Es folgen zwei Rennen im Juni in Frankreich (Paul Ricard) und Misano, ein Rennen im Juli in Spa-Francorchamps, vor dem Saisonanschluss in Barcelona am letzten Septemberwochenende.

Für Gentleman-Fahrer, die neu in Sportwagen sind, bietet der Blancpain GT Sports Club ein ideales Sprungbrett und Testgelände zwischen Club-Wettbewerb und seriösem Motorsport. Viel lässt sich von den erfahreneren Piloten aus der Blancpain GT Serie abschauen. An den 6 Rennwochenenden gehört der Blancpain GT Sports Club nämlich zum Rahmenprogramm der Blancpain GT Serie.

Das Feld wird in drei Klassen eingeteilt: Fahrer zwischen 50 und 60 starten im Titanium Cup, Fahrer mit einem Mindestalter von 60 Jahren starten im Iron Cup, während Fahrer von Trophy Cars in der Xtra-Cup Klasse pilotieren. In der Saison 2019 geht HP Racing International mit einem Huracan GT3 an den Start.

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Rennkalender

13.-14.04.2019 – Monza (ITA)
01.-02.06.2019 – Circuit Paul Ricard (FRA)
29.-30.06.2019 – Misano (ITA)
20.-21.07.2019 – Spa-Francorchamps (BEL)
28.-29.09.2019 – Barcelona (ESP)


ADAC TCR Germany

Die ADAC TCR-Tourenwagen-Meisterschaft schließt die Lücke zwischen Formel- und GT-Sport und startet im Veranstaltungspaket mit dem ADAC GT Masters und der ADAC Formel 4. Die Saison 2019 startet im April mit einem Starterfeld von rund 30 Fahrzeugen in ihre vierte Saison. Sanktioniert vom deutschen Automobilclub ADAC umfasst die Tourenwagenmeisterschaft 7 Stationen. Die Rennserie findet überwiegend auf deutschen Rennstrecken statt mit Ausflügen in Nachbarländer: Jeweils ein Rennen findet in Tschechien, Österreich und den Niederlanden statt.

Die Rennserie gehört zum Rahmenprogramm der ADAC GT Masters. In der Saison 2019 kämpfen über 30 Fahrer mit 350 PS starken Tourenwagen von sieben Marken Audi, Seat, Honda, Renault, Peugeot, VW und Opel um die Meisterschaftspunkte. Durch den attraktiven Preis im Vergleich zum GT Sport richtet sich die Rennserie vor allem an junge Nachwuchstalente und motorsportbegeisterte Privat-Fahrer. An jedem Rennwochenende werden zwei Sprintrennen über jeweils 30 Minuten ausgetragen.

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Rennkalender

26.-28.04.2019 – Oschersleben
17.-19.05.2019 – Most (CZE)
07.-09.06.2019 – Red Bull Ring (AUT)
09.-11.08.2019 – Zandvoort (NLD)
16.-18.08.2019 – Nürburgring
13.-15.09.2019 – Hockenheimring
27.-29.09.2019 – Sachsenring


ADAC GT4 Germany

Aktuell sind 14 Modelle – unter anderem von KTM, Audi, BMW, Mercedes-AMG, McLaren und Porsche – für den GT4-Wettbewerb zugelassen. So haben Amateurfahrer eine große Auswahl bei der Fahrzeugwahl.

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Rennkalender

26.-28.04.2019 – Oschersleben
07.-09.06.2019 – Red Bull Ring (AUT)
09.-11.08.2019 – Zandvoort (NLD)
16.-18.08.2019 – Nürburgring
13.-15.09.2019 – Hockenheimring
27.-29.09.2019 – Sachsenring


GT4 Central European

Das relativ junge GT4-Format – 2006 auf den Markt gebracht – erfreut sich bei Hobbyfahrern weltweit großer Beliebtheit. Wurde die GT4 bisher im Rahmen von Rennserien wie der Blancpain GT Serie mit eigenen Klassenwertungen ausgetragen, gibt es nun neben dem GT4 Central European Cup und dem GT4 European Cup auch eine eigenständige Rennserie auf europäischen Boden im Rahmen des ADAC GT Masters.

In der GT4 gehen 2 Rennfahrer im Team an den Start. Je nach Meisterschaft sind verschiedene Fahrerpaarungen erlaubt: ein Team kann entweder aus einem Profipiloten und einem Amateurrennfahrer (Pro / Am), zwei Amateurrennfahrern (Am / Am) oder auch zwei Silber-Fahrern bestehen. Der Modus auf der Rennstrecke: Training, zwei Qualifyings, gefolgt von zwei 60-minütigen Rennen mit Fahrerwechsel. Für eine maximale Zeit im Auto auf der Rennstrecke.

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